Marta Barabach & die Verstrickung mit Glomail und Verbraucherschutz-internet
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Frau Marta Barabach Alias “GLO-MAIL Service and Support Schweiz” arbeitet von zu Hause (Dr.-Kurt-Schumacher-Str. 8, 90402 Nürnberg) aus.
Aber, was schreibt sie?, die Marta aus ihrer Kammer?
“Jetzt hören wir schon auf dafür Werbung zu machen! Mehr müssen wir wohl dazu nicht schreiben, oder??? Wir denken, jeder der nur bis 3 zählen kann, der riecht schon was sich hier für Möglichkeiten verbergen auch ohne Arbeit das eigene Konto zu füllen!!”
“Unser Vorschlag: Kopieren Sie die Vorlagentexte einfach in eine vorgefertigte eMail, die Sie dann mit Ihren Daten versehen und an Interessenten senden.
SEHR WICHTIG: Benutzen Sie nicht die Vorlagen aus Datei 8 des Trainingspaketes. Es ist nicht in Ordnung, wenn Sie mit „Verdienen Sie 25 EUR pro eMail – es wird sofort gezahlt“ werben.
Benutzen Sie deshalb die stets aktuellen Vorlagen, die Sie auf unserer Musterhomepage vorfinden. Die Texte können Sie direkt über die Kopierfunktion Ihrer Maus kopieren und auf Ihrer Webseite oder wenn Sie nicht mit einer Webseite arbeiten möchten in Ihrer eMail Vorlage kopieren. Bitte vergessen Sie nicht Ihre Daten und vor allem Ihre vollständige Anschrift anzugeben. Sie riskieren eine kostenpflichtige Abmahnung wenn Sie ohne Ihre vollständige Anschrift arbeiten.”
Mit Anschrift gibt es auch Abmahnungen: Wegen Spammings.
Marta Barabach möchte, dass die Mitarbeiter (und gleichzeitigen Kunden) des Schneeballsystem für sie spammen, aber selbst aus dem Schneider sein. Und eine Unterlassungerklärung musste sie wohl schon mal wegen „Verdienen Sie 25 EUR pro eMail – es wird sofort gezahlt“ abgeben? Sieht nämlich so aus.
Doch was schreibt Marta Barabach a.k.a. “GLO-MAIL Service and Support Schweiz” noch?
“Schritt 1: Melden Sie sich vollkommen kostenfrei als Partner bei TarifCheck24 an. Hier die Link zur Anmeldung:
partner-versicherung.de/?pr=
Schritt 2: Dort gehen Sie unter “Anmeldung für Werbetreibende”. Melden Sie sich hier kostenlos an. Nach der Anmeldung ist Ihr Konto erstellt. Dort sehen Sie dann auch im oberen Bereich Ihre Einnahmen/Verdienst.
Schritt 3: Nutzen Sie dort unter “Werbemittel” die zahlreichen Möglichkeiten. Hier finden Sie auch den Link, den Sie in einer E-Mail angeben können. Für einen Preisvergleich interessiert sich wirklich jeder und Sie erhalten nur für einen Vergleich bereits sofort 45 EUR auf Ihr Konto bei TarifCheck24 und von Tarifcheck24 gutgeschrieben! Es lohnt sich wirklich!
Bitte lesen Sie weiter, denn sonst verpassen Sie wirklich etwas ganz besonderes:
Für Ihren eigenen Krankenkassen-Preis-Vergleich erhalten Sie natürlich nichts! Aber vielleicht haben Sie ja Eltern, Kinder, einen Bekannten, einen Freund, einen Nachbarn. Keiner verpflichtet sich hier zu etwas! Sobald nur eine Person einen reinen Preisvergleich für eine Krankenkasse anfordert (kostenlos und völlig unverbindlich) erhalten Sie in sekundenschnelle 45 EUR sofort gutgeschrieben!”
Beinahe hätte ich “etwas ganz besonderes” verpasst. Die Vorgehensweise, Verwandte und Bekannte anzuschwatzen, oder bei einem Krankenkassen-Preis-Vergleich “einzuwerfen”, ist typisch für solche Schneeballssysteme. Inwieweit die Tarifcheck24 GmbH damit einverstanden ist, dass Frau Marta Barabach so vorgeht, möchte ich gerne erfahren …
Jetzt kommen wir nochmals zum “Verbraucherschutz” a la Marta Barabach:
“Das Trainingspaket selbst haben wir NICHT nach der Ansicht der Verbraucherschützer ausgebessert, da wir dieses mit Lizenz selbst so erhalten haben. Das Trainingspaket stammt also NICHT von uns, sondern wir haben dieses selbst so erworben wie Sie es von uns erhalten haben.”
Marta Barabach hatte also Probleme mit einem Verbraucherschutzverein, der sie offensichtlich abmahnte und womöglich die Unterlassung auch durchklagte. Und Sie handelt dennoch weiter rechtswidrig… denn Sie verkauft es weiter, verbreitet also die zu unterlassende rechtswidrige Aussage weiter. “Oh Oh!”
Jetzt noch ein Blick auf den wegen der Klage oder Abmahnung durchgeführten Racheakt der “wutigen Marta” gegen den Verbraucherschutz insgesamt:
“Wenn Sie die Angebote auf einer Webseite stellen möchten, dann haben Sie einmalig Arbeit die Werbebanner auf Ihre Webseite zu bringen und das war es auch schon. Dann läuft schon fast alles ganz von allein!
Möchten Sie sich ein schönes Beispiel ansehen? Dann besuchen Sie doch einfach: verbraucherschutz-internet.eu Blättern Sie durch die einzelnen Seiten!
Marta Barabach erzählt also ernstlich, Marco Born, Christian Jürgen Saffer, ein Maximilian Maher, ein Jan Philipp Wick seien ein “staatlicher Verein”.
Interessant wäre es zu wissen, welcher echte und gemeinnützige Verbraucherschutzverein gegen die deshalb “wutige Marta” eine Verfügung hat. Die Vertragsstrafe oder Ordnungsstrafe ist dann wohl fällig. Und noch was, Frau Marta Barabach: “ein schönes Beispiel ansehen” … Über Geschmack lässt sich streiten.
Aber wenn “verbraucherschutz-internet.eu” in Ihren Augen ein “schönes Beispiel” ist, dann sollten Sie diese wirklich mal untersuchen lassen. Augenkrebsverdacht!
Meine Meinung zu Marta Barabachs Geschwafel?
Wer das glaubt, der hat doch Hirnfäule im letzten Stadium.”
Marta Barabach macht illegal Werbung für illegales Glücksspiel
(Casino-On-Net, Pacific Poker, 888) respektive hält die Käufer des von ihr vertriebenen eBooks “Reich werden im Internet” 69 Euro bei Marta Barabach, dazu an, für illegales Glückspiel Werbung zu machen.
Das mit der illegalen Werbung für illegales Glücksspiel kann in Deutschland aber daneben gehen.
Versucht die Nürnbergerin Marta Barabach deshalb lügnerisch den Eindruck zu erwecken, sie sende aus der Schweiz?
Hinsichtlich des Versandes aus dem Netz “DTAG23” ist das nicht nur dilletantisch durchgeführt, sondern auch schwer misslungen, Frau Marta Barabach… macht der “liebe” Marco denn “staatsanwaltschaft-heimarbeit.eu” oder “staatsanwaltschaft-internet.de” auf, falls die Staatsanwaltschaft was unternimmt? Verwendet er dann auch den Bundesadler?
Noch ein Wort an Marco Born:
Zitat:
“Rechtlicher Hinweis: Alle auf dieser Internetseite erwähnten Personen oder auch Nick-Namen haben stets die Möglichkeit ihren Namen oder auch ihren Nick-Namen entfernen zu lassen. Dazu genügt eine schriftliche Erklärung (auch per E-Mail), dass die hier aufgeführten Rechtsverletzungen, ins besondere die damit verbundene arglistige Verbrauchertäuschung, dauerhaft durch das Löschen der von uns beanstandeten Beiträge, Einträge und Mitteilungen aus dem Internet entfernt wurden.”
Du, Marco Born aus Augsburg, viel in Nürnberg, bist der Rechtsverletzer.
Er (Marco Born) überlegt offensichtlich nicht für 10 Cent. Jetzt wirbt er auch noch mit Google-Addwords für “vorsicht-falle.forenbetrug.info“und vorsicht-falle.info.
Pfui, an die Herren, da werde ich mir doch was einfallen lassen müssen.
Originalbeitrag bei Rotglut
https://rotglut.org/2009/02/about-marta-barabach-nurnberg-angeblich.html